| | Titel: | Schächten ist Schmerz | | Meldung: | Schächten ist Schmerz In der Diskussion zum Schächten, dem Schlachten ohne Betäubung, wird immer wieder behauptet, die Tiere würden dabei nicht leiden. Diese Aussage beruht auf völliger Lieblosigkeit oder Ignoranz. Die Bevölkerung und die Politiker werden belogen, damit die Tierquälerei des Schächtens im neuen Tierschutzgesetz für Juden und Muslime ausnahmsweise erlaubt werden soll, während alle anderen Schlachttiere selbstverständlich weiter betäubt werden müssen, weil es unverantwortlich wäre, sie bei vollem Bewusstsein abzustechen. Beim Schächten erleiden die Tiere, wie unsere Videodokumentationen für "Tierschutz im Unterricht/Erwachsenenbildung" zeigen, bei vollem Schmerzempfinden einen unbeschreiblich qualvollen Todeskampf. Die Rinder werden durch eine Vorrichtung fixiert, damit sie in ihrer Todesangst nicht schwer verletzt fliehen können. In der "Weinberger Maschine zum koscheren Schlachten" werden die Tiere - bei vollem Bewusstsein völlig bewegungsunfähig festgehalten - vor dem Schächtschnitt auf den Rücken gedreht, was ihre Panik noch erhöht. Aus der klaffende Schnittwunde am Hals strömt stoßweise Blut, das durch die ebenfalls aufgeschnittene Luftröhre mit einem pfeifend-röchelndem Ton zum Teil mit eingesogen wird. Es dauert lange, bis die geschächteten Tiere durch den Blutverlust das Bewusstsein verlieren oder an ihrem eigenen Blut qualvoll ersticken.
Dr. Friedrich Landa Dachverbandspräsident der oö. Tierschutzorganisationen Tel.: +43 66 43 43 43 66 http://www.tierschutz.cc
| | Author: | Dr. Friedrich Landa | | Quelle: | | | URL: | www.tierschutz.cc | | eMail: | | | Datum: | 05.03.04, 20:28 |
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