2004

DogInstinkt
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Datum ^Meldung
28.10.03, 22:16
Heute: Piepmatz

Kennen Sie das Lied: "Kleine Meise, kleine Meise, sag, wo kommst Du denn her ? Suchst Du Futter, suchst Du Futter, aber alles ist leer." ?

Piepmatz - lateinisch klitzekleiner Singvogulus. Sitzt praktisch bei jedem auf der Schulter und ist der ultimative Wegbegleiter auf Schritt und Tritt. Er flötet einem den ganzen Tag was in die Ohren und kann uns mit seinem Gesinge in den Wahnsinn treiben. Das ist die Spezi "Politikus".

Gerade der Politikus - egal, welcher Parteicoleur - hat uns in den letzten Monaten mit seinem Getute von Reform ja, Reformstau nein, Reformkurs unbekannt oder abweichend, aber im Grunde doch einig oder gar nicht so weit entfernt, getan werden muß was, aber wie und wie tief ? - das Trommelfell arg strapaziert. Jeden Tag gab`s am parlamentarischen Futtertrog Palaver, Gezeter und Mordio. Futter ist für alle da, wie nur verteilen ?

Schade, die "doofen" Vögel sind immer noch da.

Übrigens sitzen die Piepmätze bei "Partei"-Politikern nicht gern auf der Schulter. Da sind sie einfach zu "offensichtlich". Lieber ist denen ein diskretes Plätzchen unter`m Pony. Wissen Sie, zur Not kann der Scheitel den Vogel verdecken. Das ist diplomatischer.

Sie verstehen doch wohl, oder ? Na, ja, nur mal so gemeint, wenn Sie einen treffen, der mit seinem "Vogel" redet, dann glauben Sie doch erstmal, entweder führt der Selbstgespräche oder der ist nicht ganz dicht. Das Ergebnis in beiden Fällen, zu dem Sie kommen, ist fast immer das Gleiche - der Typ hatt`se doch nicht alle, oder ?

Zumindest braucht nicht jeder einen Kuckuck im Haus, um zu wissen, was die Zeit geschlagen hat. Ist doch was, oder ? Bei unserer Sparkultureichel z. B. können wir uns eh nicht mehr als das Gebimmel der Kirchenglocken leisten.

Schluß mit dem Herumhacken auf "Politikus." "Bürgerus" ist auch nicht viel besser.

Piepmatz "Bürgerus" hat auch nicht mehr drauf als stöhn, stöhn, ächz, ächz. Wie wäre es mal mit einem wirklich melodisch lieblichen Gesang wie "Greifst Du mir noch länger in den Geldbeutel, hau ich Dir eine auf den Scheitel !"

Zugegeben, Piepmatz "Politikus"-Meise ist dann blau und dröhnt, aber "Bürgerus"-Meise wird dann als Steuerzahler nicht mehr so einfach gelinkt und verhöhnt.

Mit falschen Tönen einen Piepmatz, sei es auch nur "einer" der "Bürgerus"-Art, in die Falle zu locken, kann zukünftig den ganzen Schwarm auf den Plan rufen. Und dann ?

Wer will eine Schar von "Bürgerus"-Piepmätzen, die laut erregt und kreischend ihre garantierten Grundrechte wahrnehmen und verteidigen, auseinanderbringen ? "Politikus" ? Mit "Staats"-Piepmatzgewalt ?

Das wäre das Ende der "Piepmatz"-Demokratie. Der "Bürgerus"-Piepmätze-schwarm würde "auffliegen". Und "Politikus ?"

Kann es nicht sein, daß ein vernünftiger "Piepmatz"-Dirigent alle auf eine sozialgerechte Weise einstimmt ? Damit deutsche Piepmätze wieder eine "Gemeinschaft" sind ! Für eine bessere Zukunft, ohne Federn und "Leben" lassen !

Piepmatz - der kleine, Piepmätze - die großen ! Miteinander - füreinander ! Es geht nicht ohne. Weder klein, noch groß.

Vogelkundler auf Forschungsreise ? Ist das (k)eine ?

14.10.03, 22:31
Die gerupfte Gans

Kennen Sie das Märchen von der goldenen Gans ? Ein wunderschönes Tier, edel und wertvoll.

Tja, mit so`ner goldenen Gans unter`m Arm sind Sie überall gern gesehen. Das macht Sie zu etwas Ausgefallenem. Alle Türen öffnen sich wie von Zauberhand.

Märchen sind schön, gelle ? Mal abschalten, sich einfach fallen lassen und träumen. Da wird einem richtig warm ums Herz.

Was ist von ihr übrig geblieben ? Nur ein bißchen Erbärmlichkeit. Dem armen Vieh hat man fast jede Feder ausgerupft. Nackt läuft sie durch die Welt. Kalt ist ihr. Versucht noch die letzten Kiele in Sicherheit zu bringen, die aus der Haut ragen.

Laut schnatternd wettert sie gegen die Übeltäter, die sie ständig noch weiter rupfen wollen und ihr kostbarstes Gut verschleudern. Wächst ja wieder nach, denken die sich alle.

Gut Ding will Weile haben. Auch einer Gans wachsen die Federn nicht so schnell, wie sie gerupft werden.

Wie viel Federn mag wohl so eine goldene Gans haben ? Grob geschätzt 80 Millionen, zumindest die deutsche.

Jahrelang wurden diese goldenen Federn von farbigen Politik-Trauergestalten (wir sind nicht ausländerfeindlich) geschüttelt, angekratzt und abgekloppt, in der Hoffnung, auch noch das letzte Körnchen Goldstaub zu erhaschen und beiseite zu schaffen.

Doch nicht, um die goldene Gans am Leben zu erhalten und ihr die Existenzgrundlage zu sichern. Nein, um den "Hütern" der goldenen Gans die Bettdecke zu füllen. Damit sie, auf weichen Federn gebettet und warm eingehüllt, sich am Gestank des schnöden Mammons betören und wie Frau Holle ihn vom Himmel schneien lassen.

Tja, und nun sitzt die goldene Gans "Deutschland" als gerupfte in der Schuldenfalle. Der Strick um ihren Haushaltshals zieht sich immer enger. Luft für soziales Atmen bleibt nicht mehr. Nur noch ein Röcheln und Ächzen.

Die gerupfte deutsche Gans irrt durch die Nacht. Traurig, einsam und im Stich gelassen.

Auf der Suche nach ihren 80 Millionen Federn. Auch wenn kein Gold mehr an ihnen hängt, braucht sie sie.

Federn ohne Glanz, aber mit Menschlichkeit, die dicht beieinander stehen, spenden Wärme und Trost. Wo Wärme ist, ist auch Hoffnung. Wo Hoffnung ist, ist ein Wille. Wo ein Wille ist, ist auch Kraft.

Sprengt die Ketten. Holt Euch Eure goldene, gerupfte Gans zurück. Und auch wenn sie nicht mehr golden ist, so erstrahlt sie in einem gleißenden Licht - dem Licht des Friedens, der Menschlichkeit und des Herzens als Wegweiser in eine bessere Zukunft, für mich, für dich, für alle.
Märchen werden selten wahr. Die gerupfte Gans ist keins. Wollt Ihr, das es so bleibt ?

Die Gänsehirtin auf der Suche nach Arbeit

26.07.03, 23:25
Die Haus- oder Wildkatze

Ist eines unserer liebsten Haustiere geworden. Eine Katze ist ein eigenartiges Wesen. Wie von einem anderen Stern. Sie ist elegant, die Bewegungen sind geschmeidig, das Fell stets gut geleckt und gepflegt. Unabhängig durchstreift sie die Welt und kehrt nach Hause zurück, wenn Mutter Natur nicht genug Nahrung bietet und der heimelige Freßplatz dann wieder ins Bewußtsein dringt.

Was mögen wir an ihr ? Die Art, mit uns Katz und Maus zu spielen. Hat Madam oder Monsier Lust, läßt sie sich von uns streicheln, wenn nicht, wird sie fauchig. Das Schnurren ist für uns eine Art Wiegengesang. Er beruhigt unsere Nerven, das Streicheln gibt uns Vertrautheit und Geborgenheit. Wir sind für sie da, aber sie nicht für uns. Das ist der "kleine" Unterschied, doch den fegen wir gerne weg.

Mmh, erinnert uns irgendwie noch an eine Spezi. Hach, da gibt`s ja noch die politisch motivierten "Geistesblitze". Ja, die sind eine Unterart. Lassen sich gerne streicheln von wohlwollenden Pressekommentaren. Genießen das Bad in der Menge, solange es keine unbequemen Fragen oder Antworten gibt. Durchstreifen die Welt und schütteln internationale Hände, im genauen Bewußtsein, die Hand fallen zu lassen, wenn es nicht nach ihrem "Kopf" geht oder zumindest dem, der ihnen von irgendeinem Lobbyisten aufgesetzt wurde. Eigenständig ? Ja, das kann man wohl behaupten. Ihre Gedanken sind nicht die unserer Bürger. Ihre Motivation ist nicht die unserer Bürger. Ihre Arbeitsweise ist nicht die unserer Bürger. Doch sie handeln im "Interesse" der Bürger. Sie "vertreten" uns Bürger. Und werfen alles in die Waagschale der politischen Inkompetenz und Unvernunft, die ständig am fast am Boden schleift und einfach kein Gegengewicht sein kann. Wie auch ?

Katz- und Mausspiele sind äußerst beliebt. Heute hui, morgen pfui. Heute das gesagt, morgen über den Jordan geworfen. Ist das nicht spannend ? So servieren Sie uns ein "bekömmliches" Futter, dessen Inhaltsstoffe selbst auf europäischer Ebene nicht deklariert werden müssen.

Das Zauberwort heißt hier Futtermittelgesetz und Futtermittelverordnung. Oder anderes Beispiel Gesundheitsreform und Gesundheitsverordnung. In allen Gesetzen und Verordnungen sind die Bestimmungen so schwammig, daß man gleich darauf kommt, daß nur irgendeine Lobby dahinter stecken kann. Futtermittelhersteller, Krankenkassen, Pharma-Industrie, Apothekervereinigung etc. Die Beispiele lassen sich zahllos weiter aufführen. Kennen Sie welche ? Dann schicken Sie uns das zu.

Ein silberner Napf voller "gesunder" politischer Zutaten soll uns Bürgerkatzen am Leben erhalten. Wenn wir jedoch weiterhin diese ungesunden "Kotzbrocken" schlucken, ohne uns endlich zu wehren, drohen massenhafte Krebsgeschwüre, künstlich gezüchtet von kapitalistischen Ausbeuterkatzen, die wild um sich schlagen, kratzen, beißen, fauchen und übelste Wunden hinterlassen, die nicht mehr heilen wollen, so lange wir am Leben sind. Unsere Zukunft wird sein, daß wir durch diese Futtermittel von Bürgerkatzen zu Bürgermäusen mutieren, die sich nur noch im Loch verstecken und um`s Überleben kämpfen, damit wird durch die "Samt"-pfoten der Wildkatzen gleiten. Wie ist es jedoch ? Am Ende wird jede Maus gefangen und durch einen gezielten Schlag getötet. Jede ? Na, das geht nun auch nicht. Schließlich gibt es auch französische, italienische, spanische und andere europäischen Bürgermäuse, die generalstreiksmäßig alles lahmlegen. Sich wehren und wieder diese Mutation aufheben. Aus ihnen werden Bürgerkatzen, die ihre Krallen zeigen und bereit sind zum Kämpfen. Wehe, einer kommt in ihre Klauen, den zerreißen sie. Die Urinstinkte von Mutter Natur kommen in brachialer Gewalt zum Vorschein und lassen aus "liebenswerten" Bürgermäusen reißende "Bürger-Wildkatzen" werden. Und die kapitalistischen, trägen, fetten Ausbeuterkatzen sind auf der Flucht. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist vorbei. Es gibt keine "Mäuse" mehr. Weder gedruckt noch lebend. Ist das klar ?

Der Katzen-Mäuse-Friedhof beginnt gleich vor unserer Haustür. Gepflastert mit den "sozialen" Leichen unserer Gesellschaft und unseres Systems. Die letzten Atemhauche verspüren wir, wenn wir unsere "geleckten" Politiker hören und sehen, was sie aus uns machen. Wo werden sie eigentlich geleckt oder wen lecken sie ? Das Ergebnis jeglicher Leckerei präsentieren sie uns in ihren Reformvorschlägen und irrwitzigen Lachnummern des Katz- und Mausspieles.

Im übrigen sind Katzen sehr "saubere" Tiere. Genau wie Mäuse. Der wirklich letzte Unterschied ist, das die Katzenpisse oder -scheiße vom Menschen entsorgt wird. Katzen mögen keine Stinkereien. Mäuse hingegen lassen es ab, wo gerade Platz ist. Das entsorgt Mutter Natur durch einen hervorragenden chemischen Vorgang, der es sogar in "wertvolle" Rückführungssubstanzen auf ökologischer Basis verwandelt. Was für ein Team ?

09.05.03, 10:50
Greifvogel

Was wissen wir darüber ? Ein Greifvogel kommt schon im Märchen vor. Der Vogel "Greif" als verzauberter Prinz, der am Ende nur das Gute verkörpert. Märchen sind schön, besonders wenn sie immer wieder erzählt werden. Man kann daran glauben, doch Traum und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.

Der Greifvogel und viele seiner Artgenossen wurden jahrhundertelang für die Jagd mißbraucht. Abgerichtet, um zu töten. Selbst gejagt, bis sie vom Aussterben bedroht waren.

Eine ausgemusterte Spezi, die mißbraucht und verraten wurde. Gott sei Dank hat sich in den letzten Jahren der Mensch anders besonnen. Jetzt steht die Zucht und Auswilderung wieder im Vordergrund. Man will ja nicht schließlich alles verlieren.

Was das Interessanteste aber darin ist, daß man zwar das Eigentum (?) an diesem Vogel erwerben kann, aber nicht den Besitz. Das Futter ist nur die begrenzte Möglichkeit, ihn zu halten. Die beste Voraussetzung ist Vertrauen.

Und so wie es mit Greifvögeln ist, ist es mit den Bürgern einer Gemeinschaft. Nur Vertrauen kann die Basis sein, Offenheit und Ehrlichkeit. Was tut unsere SPD/Grünen-Spitze ?

Sie verraten uns Bürger. Sie lügen. Sie vertuschen. Wenn es Probleme gibt, picken sie sich eine Randgruppe heraus, die sie diffamieren. Damit kann man Probleme ganz leicht auf andere abwälzen und sie zum Abschuß freigeben und vor allem, von der eigenen Unfähigkeit bewußt ablenken und Zeit schinden.

Hartz, Rürup oder Herzog (CDU/CSU) - alles Kommissionare, die nur die soziale Gewichtung verlagern, aber nicht die Ursache bekämpfen.

Wollen wir wieder eine Gemeinschaft sein, die andere ausgrenzt oder nutzen wir das, was uns durch Evolution verbindet, um unsere gleichen Interessen und Erbpotenziale durchzusetzen ? Wollen wir nur noch eine Gemeinschaft sein, die auf der Ausgrenzung anderer überleben kann ? Brauchen wir das "Feindbild", um unsere eigenen Ängste kompensieren zu können ? Sind wir selbst Verfolgte oder wen verfolgen wir ?

Sind wir so verschieden oder so gleich, daß wir nicht zusammen kommen können ? Grenze ein Art aus, habe Deine Vorurteile ! Wer liefert sie ? Frage nach, suche Kontakt und Du wirst mehr Gemeinsamkeiten feststellen, als Du Dir jemals vorstellen kannst.

Stellen wir uns unter Tierschutz, dann wirst Du erleben, wie viel "Menschenschutz" wert ist !

Sind wir erst einmal nur noch Opfer, dann ist der Weg der Rekultivierung äußerst schwierig. Laß uns nicht aussterben und auch nicht die Greifvögel. Sie greifen auf uns zurück. Lernen wir von ihnen.

Damit die Kapitalmacht uns nicht zu ihren Knechten diffamiert. Und wir nicht unsere eigene Achtung vor uns selbst verlieren. Damit die Würde des Lebens endlich Gewichtung erhält.

Der Vogelguru

20.03.03, 11:28
Die Kopflaus

Ein Parasit im wahrsten Sinne des Wortes. Springt einfach von Kopf zu Kopf und verbreitet seine unheilvolle Brut. Ja, wenn es diejenigen zum Denken anregen würde, wäre es ja in Ordnung, doch außer einem unangenehmen Juckreiz verbreitet es keine nennenswerte Reaktionen.

Nein, auch das ist nicht ganz die Wahrheit. Jucken kann zum Volkssport werden. Egal, wer was von sich gibt und wie weh es tut, man juckt sich nur am Kopf und das war`s.

Das einzige Mittel, um den Parasiten auszumerzen, ist eine gründliche Kopfwäsche. Doch Gnade Gott, man bekommt die falsche. Dann bleiben die Viecher am Leben und gehen in Fleisch und Blut über. Stellen Sie sich das mal vor. Vorurteile werden durch Köpfe übertragen. Bestes Beispiel ist die aktuelle Kanzlerrede. Erwerbslose können endlich nur zur "Arbeitsaufnahme" gezwungen werden, wenn Leistungen gekürzt werden. Was für eine grandiose Vorstellung ! Der Sozialstaat Deutschland wird gerettet durch Arbeit - egal, in welcher Form. Na, messen wir mal die Effektivität unserer Regierenden an Arbeitsmarktpolitik. Zu spät reagiert, zú viel kassiert. Und einfach zu viele Kopfläuse in zu vielen Köpfen. Das Gift wirkt schon. Konflikt Irak - wo ist die gemeinsame Kopflaus ? Die amerikanische hat schon den Sprung in die arabischen Staaten geschafft. Und die Türkei konnte die Invasion noch gerade abbiegen, auf Kosten von Milliarden amerikanischer Hilfsdollars, die sie nicht mehr bekommt. Macht nichts. Die Macht der amerikanischen Sorte kann sich jedenfalls nicht überall etablieren, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Kopfläuse in unkontrollierten Maßen sind lebensbedrohlich. Endlich sollten sich mal die Vereinten Nationen massiv einschalten und Kopfläusen Einhalt gebieten. Wenn es sein muß, weltweit. Wo kämen wir denn hin, wenn jede Kopflaus ihren Wirt vergiften kann ? Eine großangelegte Enteignungskampagne von Wirtsleuten oder kapitalen Lebensraumsträgern ist dringend erforderlich. Denn die Welt gehört nicht der Kopflaus, sondern dem friedlich, normal denkenden Menschen.

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